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Junge Arbeitnehmer sollten so früh wie möglich für ihre Rente vorsorgen

24. April 2007

Dass die gesetzliche Rente in einigen Jahren kaum noch reichen wird wissen die meisten Arbeitnehmer. Doch ein Großteil kümmert sich trotz dieser Tatsache nicht ausreichend um die eigene Altersvorsorge. Aus diesem Grunde weist die Initiative “Altersvorsorge macht Schule” in Berlin darauf hin, dass auch wenn Arbeitnehmer rund ein Zehntel ihres Gehaltes automatisch in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen, die Rente ohne private Vorsorge nicht ausreicht.

Junge Arbeitnehmer sollten deshalb so früh wie möglich mit der privaten Vorsorge anfangen. Der Initiative zufolge gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einen die betriebliche Altersvorsorge, zum anderen die Riester-Rente und natürliche private Versicherungen für Altersvorsorge.

Wer mit 20 Jahren anfängt monatlich 50 Euro einzuzahlen, kommt bei einer Verzinsung von 4 Prozent bis zum 67. Lebensjahr auf 83.000 Euro. Effektiv eingezahlt wurden aber nur 28.200 Euro. Der Rest setzt sich aus Zinsgewinnen zusammen. Wer erst 10 Jahre später, also mit 30 anfängt privat vorzusorgen, muss um auf sie gleiche Summe zu kommen monatlich 82 Euro sparen.

Die Initiative “Altersvorsorge macht Schule” wird unter anderem von der Bundesregierung und dem Deutschen Rentenversicherung Bund getragen.

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Kategorie: Altersvorsorge