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Deutsche Anleger investieren immer weniger Geld in Aktien

18. Juli 2007

Obwohl das Geldvermögen bei deutschen Verbrauchern stetig wächst und im vergangenen Jahr sogar einen Höchstsand erreicht hat, scheuen sich die Deutschen beim Kauf von Aktien.

Laut dem Bundesverband deutscher Banken in Berlin, werden nur acht Prozent des Geldvermögens in Aktien investiert. 1999 flossen noch rund 13 Prozent des Gesamtvermögens in Aktienanlagen. Dabei ist das Vermögen der deutschen Anleger seit 1999 um eine Billion, auf 4,53 Billionen Euro gestiegen. Die Investitionen in Aktienanlagen sanken dagegen von 372 auf 477 Milliarden Euro.

Laut dem Bundesverband befindet sich der größte Teil des Geldvermögens der Deutschen auf Spar- und Terminkonten, in Versicherungen und verzinslichen Wertpapieren.

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Kategorie: Börse